Tagesprogramm
Donnerstag, 12. August 2010 – 11:15 Uhr (tagsüber)
Erfthafen-Bau
So jeder vernünftige Urlaubsort braucht ja bekanntlich Gewässer. In diesem Punkt können wir ja mit der Erft Protzen, aber was fehlt der Erft noch zur absoluten Touristenattraktion für Zeltis? Richtig der Hafen! Nur kommt der ja nicht von alleine da hin. Also alle anpacken und aufbauen, sodass er auch dieses Jahr wieder unsere Zeit in der Zeltstadt verschönert.
Donnerstag, 12. August 2010 – 11:15 Uhr (tagsüber)
Foto
Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera. Traut euch auf den Auslöser zu drücken.
Donnerstag, 12. August 2010 – 11:15 Uhr (tagsüber)
Japanisch-Workshop
Von Konnichiwa bis Sayonara, hier lernst du die Grundlagen. und nicht nur sprechen, auch schreiben. Also komm her und schnupper rein!
Donnerstag, 12. August 2010 – 20:30 Uhr
Denken Hilft!
Was wird kommen. Morgen, in den nächsten Tagen und danach. Heute holen wir raus, was in uns an Ideen steckt.
Donnerstag, 12. August 2010 – 20:30 Uhr (bis in die Nacht)
Geschichtenlesung
„Das Imaginäre haust zwischen dem Buch und der Lampe.“ (Foucault, Michel)
Heute abend werden wir die ein oder andere Lampe in's Chill-out schaffen und mittels vieler Kurzgeschichten sehr viel „Imaginäres“ heraufbeschwören und gemeinsam genießen. Vielleicht gleichen wir die Genres unserer Geschichten der fortschreitenden Uhrzeit oder den nächtlichen Temperaturen an. Darf's ein bischen Grusel sein? Oder subtile Krimis? Oder kuscheln wir uns in warme Decken und lesen romantisches? Schweifen wir vielleicht noch weiter ab, in die Gefilde der Fantasy-Literatur? Wofür auch immer wir uns gemeinsam entscheiden, wir genießen im Halbdunkel, was die Autoren uns eröffnen. Kurzgeschichten sind vorhanden, aber viel herzlicher noch willkommen. Bringt mit, was Ihr habt. Lieblingsgeschichten oder gar selbst Geschriebenes. Lauscht gebannt oder werdet selbst aktiv und erfreut alle, indem Ihr selber auch vorlest. Traut Euch, es ist ganz leicht!
Donnerstag, 12. August 2010 – nachts (nur für Übernachtungsgäste)
Nachtgruselhörspiel
Lange keine Angst mehr gehabt? Da kann Abhilfe geschaffen werden…
Es ist dunkel. Feucht. Klamm. Der Wind streicht durchs Haar, verursacht eine leichte Gänsehaut.
Das einzige was man hört ist die Stimme des Erzählers. Und der eigene Herzschlag. Mitten im Wald, wo niemand eure Schreie hört…


